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DEUVET

Diese heute "Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V." genannte Vereinigung hieß früher "Bundesverband deutscher Motorveteranen-Clubs e.V." und besteht seit 1976. Sie vetritt die Interessen der deutschen Oldtimerszene gegenüber der Politik, Behörden und Medien sowie im Weltdachverband [ ⇒ FIVA ].

Als Nachweis der historischen Authentizität eines Fahrzeugs, das älter als 20 Jahre ist, kann man den DEUVET-Fahrzeugpaß erwerben. Gleiches gilt für die FIVA Identitiy Card, für die das Fahrzeug allerdings 24 Jahre alt sein muß. Beide Papiere werden nach erfolgreicher Fahrzeugprüfung gegen Gebühr ausgestellt.
Mitglied im DEUVET werden üblicherweise Clubs, IGen oder sonstige Vereinigungen, womit deren Mitglieder automatisch Mitglied des DEUVET werden und, über eine Bonuskarte, einige Vorteile bei Veranstaltungen, Museumsbesuchen etc genießen. Zudem sind sowohl der DEUVET-Fahrzeugpaß und die FIVA Identity Card, die zur Teilnahme an einigen Veranstaltungen erforderlich sind, für Mitglieder erheblich billiger.

Nähere Informationen gibt es auf der Website des DEUVET unter [ ⇒ www.deuvet.de ].

Die Rover Freunde Deutschland e.V. sind nicht Mitglied.


Diagonalreifen

Lange Zeit war der Diagonalreifen die einzig gebräuchliche Reifenbauart. Der Name ist abgeleitet von den diagonal von Wulst zu Wulst laufenden Gewebefäden im Unterbau des Reifens. Die Fadenrichtung wechselt von Lage zu Lage. In der Reifenmittellinie ergeben sich auf diese Art so genannte Zenitwinkel. Diese liegen beim Normalreifen bei rund 35 Grad. Üblich waren vier Gewebelagen, bei Billigprodukten genügten auch zwei Lagen.

Je nach dem Verhältnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite spricht man von Superballon-, Niederquerschnitt- oder Superniederquerschnitt - Diagonalreifen.
Heute werden durchweg Radialreifen verwendet.


Dickey [ ⇒ Karosserieformen ]


Doctor's Coupé → Fixed-head Coupé [ ⇒ Karosserieformen ]


dohc - Motor

Die Abkürzung steht für double overhead camshaft - zu deutsch: doppelte obenliegende Nockenwelle. Damit wird ausgedrückt, daß jede Ventilreihe - Einlaß- wie Auslaßventile - durch eine eigene Nockenwelle gesteuert werden. Der konstruktive Aufwand ist erheblich, wozu also das Ganze? Die Effektivität der Verbrennung hängt von der Form des Brennraums ab. Schon früh wurde erkannt, daß ein halbkugelförmiger Brennraum über einem flachen Kolben ideal ist. Dies ist nur zu erreichen, wenn die Ventile in V-förmiger Anordnung möglichst weit auseinander liegen.
Ein erheblicher Nachteil dieser Bauart ist, daß zum Einstellen der Ventile beide Nockenwellen ausgebaut werden müssen.


Dos à dos [ ⇒ Karosserieformen ]


Drehmoment

Zu den wichtigsten Leistungsdaten eines Motors zählt das Drehmoment mit der zugehörigen Drehzahl. Unter Drehmoment versteht man die Wirkung einer Kraft, die um einen Drehpunkt an einem Hebelarm angreift. Aus der Länge des Hebelarms (in Metern) mal der Kraft (in Kilogramm) ergibt sich der Wert "Meterkilogramm" (mkg). Dies ist die alte Bezeichnung, heute wird das Drehmoment in "Newtonmeter" (Nm) ausgedrückt, wobei ein Nm genau 0,102 mkg entspricht.

Der Drehmomentverlauf eines Motors in Abhängigkeit von der Motordrehzahl gibt Auskunft über Elastizität und Durchzugskraft eines Motors. Je höher das Drehmoment und je breiter der Drehzahlbereich, in dem das Drehmoment verfügbar ist, desto besser. Mit von Bedeutung ist natürlich auch die Getriebeabstimmung.


Drehstromlichtmaschine

Heute verfügen alle Automobile über Drehstromlichtmaschinen (-generatoren). Gegenüber den früher üblichen Gleichstrom-Lichtmaschinen sind folgende Vorteile hervorzuheben:

  • Leistungsabgabe schon bei Leerlaufdrehzahl
  • hohe Maximaldrehzahlen sind möglich
  • wenig Verschleiß bei hoher Lebensdauer des Aggregats
  • geringer Wartungsaufwand
  • Leistung unabhängig von der Drehrichtung
  • kleine Abmessungen und geringes Gewicht im Verhältnis zur Leistung
Der erzeugte Strom wird gleichgerichtet, da das Bordnetz Gleichstrom benötigt.


Drop-head Coupé [ ⇒ Karosserieformen ]


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