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Roverdrive 1 / 2005
Internationales Rover Meeting in Salzburg
Presse
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Roverdrive
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6. Internationales Rover - Meeting
Ein grandioses "Unterwasser" - Event in Salzburg
05. - 07. Mai 2005

 

Ein Teil des umfangreichen Teilnehmerfeldes
 
Die Freunde des Ö.R.C. waren in diesem Jahr an der Reihe und sie machten aus dieser Pflichtübung, das muss man im Nachhinein einfach anerkennen, eine großartige Kür. Die Veranstaltung hatte man dem vor kurzem überraschend verstorbenen Freund und Förderer des Ö.R.C., Herrn Kommerzialrat Viktor Swoboda gewidmet, den der Verfasser des Berichtes anläßlich des 5. Internationalen Rover Treffens in der Schweiz noch kennen lernen durfte. Er war wirklich ein beeindruckender Herr.
 
Nun muss der Bericht in drei Kapitel unterteilt werden.
Die Anfahrt nach Salzburg.
Die Veranstaltung selbst.
Die Rückfahrt nach Düsseldorf
 
Das Kapitel 1 beschreibt die Anfahrt der Mannschaften Dürfeld; Heppner, Hemmersbach und Stadthaus/Henn. Die anderen deutschen Mannschaften waren ja auf Oldtimer-Rädern angereist und hätten zu ihren Anreisen sicher eigenständige Geschichten zu erzählen.
 
Also zurück zu den Mannschaften gemäß Kapitel 1.
Die Mannschaften Dürfeld, Heppner und Hemmersbach waren am Morgen des 05. Mai um ca. 05.00 Uhr an der Rampe "Auto-Reisezug" Düsseldorf verabredet. Der immer allein reisende Manfred Hemmersbach, der obendrein seinen P5B einige Tage vorher verkauft hatte, war Mitfahrer des Ehepaares Heppner.
Die Verladung klappte problemlos. Eigentlich erwartete Mannschaften aus England waren nicht zu sehen. Beim Wechsel von der Verladerampe zu dem Bahnsteig, an dem die Personenwaggons standen, entstand der Eindruck, als seien Dürfelds und Heppners immer auf der Suche nach dem ziemlich alten und tatterigen Hemmersbach gewesen, in der Angst, der könne sich verlaufen haben. Aber letztlich hatten sie ihn im Wagen 17 sicher unter Kontrolle.
 

Rover P6 Graber Cabriolet, 1965

Rover P6 3500S Estate, 1974

Rover 16hp Sports Saloon, 1946

Rover 10hp, 1934


Pünktlich um 05.54 Uhr startete der Zug in Richtung Süden bis Troisdorf, wo weitere Auto-Transportwaggons angekuppelt wurden. Und auf einem dieser Waggons stand dann auch der P5B der Mannschaft Ehepaar Stadthaus/Henn aus Bonn. Aber auch in Troisdorf stiegen keine Engländer zu. Der im Zug mitgeführte Bistro-Waggon war für die Rover-Mannschaften Dürfeld, Heppner und Hemmersbach überflüssig, weil die Damen Dürfeld und Heppner nicht zu bewältigende Mengen an köstlich-derber Verpflegung servierten. "Also, die Jungens aus dem Ruhrpott haben schon ein beachtliches Fassungsvermögen," musste hier der eher schmächtige Präsident feststellen.
 
Der Zielbahnhof München-Ost wurde ohne Zwischenfälle erreicht. Im Dreier-Konvoi ging es dann auf die gut zu erreichende Autobahn Richtung Salzburg.
Ja, und da begann die "Unterwasser"-Veranstaltung.
Bei mehr oder weniger heftigem Regen erreichte das Trio, bestehend aus zwei P5B und einem BMW 3200 L das von früheren Veranstaltungen her bekannte Hotel "Hubertushof" in Neu-Anif bei Salzburg. Reinhard Stadthaus berichtete anschließend von leichten Wassereinbrüchen im Fußraum seines P5B.
Eine beachtliche Anzahl wunderschöner Autos, u.a. vom Präsidenten Reinhard Eigler fachmännisch eingewiesen, füllte bald den großen Parkplatz. Nach einem kurzen Einchecken trafen sich die Mannschaften dann zum losen Plausch und persönlichen Begrüßen im Foyer.
 
Kapitel 2 - Die Veranstaltung
 
Vorab: Alles, was ab jetzt folgte, war perfekt von Magister Manfred Grill vor- bereitet und lief deshalb auch perfekt ab, und die Veranstalter des 7. Interna- tionalen Rover Treffens werden Mühe haben, das 6. Treffen zu toppen. Be- eindruckend war auch, wie sehr sich der Österreichische Motor Veteranen Verband und der Veteranen Club Salzburg unterstützend zur Verfügung ge- stellt hatten. Um 18 Uhr startete der Willkommens-Aperitif, anläßlich dessen man voll Freu- de feststellen konnte, dass Mannschaften aus Belgien, den Niederlanden, Polen, Großbritannien, Italien, Österreich, Neuseeland, der Schweiz und Deutschland versammelt waren. Es gab so manches freudige Wiedersehen zu feiern.
Um 19 Uhr 30 begrüßte dann Präsident Reinhard Eigler die Teilnehmer herz- lich. Das zu diesem Anlaß gelegentlich zu hörende Magenknurren hörte bald auf, weil anschließend ein fein zusammengestelltes Vier-Gänge-Menü gereicht wurde. Das wurde aufgelockert durch eine hörenswerte "Stuben-Musik" mit Jodler-Einlagen. Die Musik ging im allgemeinen Gesprächsgeraune leider et- was unter.
An der Hotelbar konnten anschließend noch Benzingespräche geführt werden. Allzu spät wurde es nach den zum Teil langen und Kräfte zehrenden Anfahr- ten jedoch nicht. Die Überzahl der Rover-Fahrer sind ja doch reifere Jahrgän- ge, die ihr längeres Schläfchen brauchen. Und der folgende Tag sollte es ja in sich haben. Stand doch eine ca. 160 km lange Ausfahrt an.
 

Rover 827 Coupé, 1993

Restaurant Wolfgangseer Hof

Parken vor historischer Kulisse

Bargespräche unter Rover-Freunden


Am Freitag, dem 06.Mai, hieß es ab 7 Uhr frühstücken.
Denn bis zur pünktlichen Abfahrt um 08.30 Uhr mußten die Road Books stu- diert, die Startnummern montiert und die letzten Fahrtanweisungen entgegen genommen werden. Und das alles bei Regenwetter. Die Hoffnung auf Besse- rung war vergeblich gewesen.
Und dann kam der Start.
Im Abstand von jeweils einer Minute passierten, geordnet nach Startnum- mern, ca. 55 Autos die Startlinie, darunter immerhin 14 aus Deutschland. Und in diesem Zusammenhang sollten einige ganz seltene Schätzchen besonders erwähnt werden:
 
Ein P6 2000 Graber Cabriolet, 1965, des Ehepaares Luder aus der Schweiz, das wohl einzige noch erhaltene Exemplar.
Ein P6 3500 S Estate, 1974, der Familie Wiffen/Trancedi aus Belgien.
Ein P2 16-Sports Saloon, 1946, des Herrn Rolf Bernauer aus Deutschland.
Ein P2 hp 10, 1934, des Ehepaares Pedit aus Österreich.
 
Erfreulich war auch die größere Anzahl neuerer und neuester Rover- Fahrzeuge, die auf Grund der bekannten Umstände um Rover GB inzwischen auch schon fast Klassiker sind.
So, nun waren wir auf dem ersten Teil der insgesamt ca. 160 km langen Strecke der geplanten Rundfahrt durch das sicher den meisten schon von früheren Besuchen bekannte Salzburger Land und das Salzkammergut.
Der Präsident der Rover Freunde Deutschland e.V., Manfred Hemmersbach, war als Co-Pilot einem der jüngsten Mitglieder der deutschen Rover-Freunde, Jörg Sylvester, der ebenfalls solo angereist war, beigesprungen. So lernte er endlich einmal auch eins der neueren Rover-Schätzchen, ein 216i Cabriolet, kennen und schätzen. Er hätte dem Jörg Sylvester von Herzen eine jüngere, knackige Co-Pilotin gewünscht. Das etwas stark aufgetragene Bulgari-After Shave war sicher kein vollwertiger Ersatz dafür. Aber die so entstandene Fahrgemeinschaft sollte sich letztendlich als gar nicht so falsch herausstellen. Die Bewältigung der Rundfahrt insgesamt wurde massiv durch das hervorragend gestaltete Road Book unterstützt. Es war per Trip Master so genau ausgearbeitet worden, dass sicher die meisten Teilnehmer schon nach wenigen Kilometern feststellen konnten, um wie viel Prozent die Tachometer ihrer Autos daneben lagen.
 
Nach exakt 90,7 km, die mit durchschnittlich 45 km/h gefahren werden sollten, unterbrochen von Passierkontrollen und Zeitfahrt- Prüfungen, erreichten wir das Restaurant "Wolfgangsee Hof" zum gemeinsamen Mittagessen. Hier machte auch das Ehepaar Luck, das in der Nähe bei Freunden seinen Kurzurlaub verbrachte, eine Kurzvisite.
 
Vor der Abfahrt wurden für die Rückfahrt die Tachometer wieder genullt.
Über Bad Ischl und entlang dem Mondsee erreichten wir nach 56 km Fuschl, wo eine gemeinsame Kaffee-Kuchen-Pause eingelegt werden sollte. Daraus wurde leider nichts, weil das Café ge schlossen war. Dadurch kam etwas Unordnung in die Rückfahrt, weil sich einige Mannschaften entschlossen, den kürzesten Weg zum Hotel "Hubertushof" in Neu-Anif zu wählen.
Die Mannschaften Henn/Stadthaus und Silvester/Hemmersbach auf jeden Fall nullten wieder ihre Tachos und nahmen den Rückweg nach dem Road Book.
 





Nicht-Rover lockerten das Bild auf und waren gern gesehen:
Oben links: BMW 3200 L V8, 1962
Links: Mini "alter Art", 2000
Oben rechts: Cadillac Fleetwood V8, 1947


Sie wurden dafür mit einer Rückfahrt über verschlungene Sträßchen durch eine herrliche Landschaft belohnt. Nach 92,6 km erreichten sie ohne Zwischenfälle das Hotel "Hubertushof" in Neu-Anif.
 
Der gesellschaftliche Höhepunkt des Treffens sollte dann das festliche Dinner im Krönungs-Saal des erzäbtlichen "Stiftskeller" im Zentrum von Salzburg sein.
Vor der gemeinsamen Abfahrt um 18.00 Uhr machten sich alle Teilnehmer entsprechend ihrem persönlichen Geschmack so richtig fein. Es war schon ein Erlebnis, mit den Schätzchen auf den Innenhof des erzbischöflichen Geländes fahren zu dürfen, wo sie erhebliches Aufsehen bei zahlreichen Salzburg- Besuchern erregten. Der Krönungssaal des Stiftes St. Peter war ein grandioser Rahmen für das festliche Abschluß-Dinner. Vielleicht versteckte so mancher "Schrauber" vor lauter Scham seine schwarzen Fingernägel unter der feinen Serviette, um in den Rahmen zu passen.
 
Der Chef des Restaurants begrüßte die erwartungsvoll gestimmte und hungrige Schar in Deutsch und Englisch, seine Assistentin in Italienisch.
Und dann wurde Köstliches in vier Gängen aufgefahren.
Repräsentanten erfreulich vieler Sponsoren-Firmen und Österreichischer Motorsport- Clubs konnten sich durch Ansprachen bekannt machen. Sehr traurig klangen im Anbetracht der bekannten Situation die Begrüßungsworte des Geschäftsführers der Österreichischen MG Rover-Niederlassung.
Der Rest des Abends wurde ausgefüllt mit dem Ausrufen der Gewinn- Losnummern zur gut ausgestatteten Tombola in deutscher und englischer Sprache.
Der Abend im Krönungssaal ging relativ früh zu Ende. Es blieb dadurch noch genug Zeit, nach der Rückkehr ins Hotel "Hubertushof" an der Bar gemütlich zu plaudern.
 
Am Samstag den 07. Mai musste bis um 09.30 Uhr ausgecheckt und gefrühstückt sein, weil es gegen 10.00 Uhr unter "Polizeischutz" zur letzten Etappe des Treffens aufzubrechen galt.
Ziel war das Gelände der MG Rover Austria Generalvertretung in Salzburg.
 

Die Trophäe des 1. Platzes

Jörg Sylvester: Gesamtsieger

Das weniger interessante Heck

Co-Pilot Manfred Hemmersbach

Ein interessanter Rücken...


Hier fand zum Abschluß noch eine Kurzzeit-Fahrprüfung statt, bevor in den Repräsentationsräumen ein reichhaltiges Abschluß-Buffet gereicht wurde. Es konnten auch die neuesten MG Rover-Modelle besichtigt werden, ein unter den bekannten Umständen schon fast sentimental anmutendes Ereignis. Die Ehrung der Sieger aus der Rundfahrt vom 06. Mai ergab ein für die Rover Freunde Deutschland e.V. tolles Ergebnis.
 
Den Gesamtsieg errang die Mannschaft Jörg Sylvester/Manfred Hemmersbach mit einem Rover 216i Cabriolet.
Den 8. Platz erreichte das Ehepaar Cornelia und Karl-Ludwig Heppner mit einem P5B Saloon.
Den 9. Platz erreichte das Ehepaar Gudrun und Wolfgang Langer mit einem SD1 3500 VdP Serie 2.
Den 11. Platz erreichte das Ehepaar Margret Henn und Reinhard Stadthaus mit einem P5B Saloon.
Den 16. Platz erreichten Eva Martin und Claus-Hennig Huchthausen mit einem SD1 3500 VdP.
 
Nach der Verabschiedung durch den Präsidenten des Ö.R.C., Reinhard Eigler, verbunden mit der Überreichung eines hübschen Abschiedsgeschenkes an alle Teilnehmer, musste Abschied genommen werden. So richtig trennen wollte man sich gar nicht. Es war einfach zu schön gewesen. Und vielleicht bedrückte so manchen die leicht Angst, dass auf der zum Teil langen Rückfahrt doch noch etwas passieren könnte. Denn bisher war während des gesamten Treffens kein ernsthaftes Problem an den Fahrzeugen aufgetaucht.
 
Kapitel 3 - Die Rückfahrt
 
Das ist natürlich die Beschreibung der Heimreise von nur drei Mannschaften, nämlich die der Mannschaften Doris und Heinz Dürfeld , Cornelia und Karl- Ludwig Heppner mit Mitesser und Mitfahrer Manfred Hemmersbach sowie Diane Elizabeth und Davis John Lee.
 
Da der Autoreisezug ab München-Ost erst gegen 23.00 Uhr starten sollte, hatten diese Mannschaften genügend Zeit, kurz vor Erreichen des Großraums München in einen der Familie Dürfeld bekannten bäuerlichen Gasthof einzukehren. Besonders das mit den Vorspeisen gereichte Schmalz schmeckte so vorzüglich, dass wir uns davon eine Tupperdose mitgeben ließen. Das gleiche taten Diane und Davis Lee.
 
Die Konversation in englisch während der Rast klappte so leidlich.
Da nach Erreichen des Verladebahnhofs München-Ost noch immer reichlich Zeit war, fuhren alle noch einmal mit der S-Bahn in die Münchener Innenstadt zu einer Kurzbesichtigung und zu einem Kaffeehaus-Besuch.
Die Verladung gegen 22.00 Uhr war abenteuerlich, weil ein fürchterliches Unwetter über München hereinbrach. Die Verladekräfte konnten sich auf den Transport-Waggons nicht mehr halten und mußten die Arbeit für eine gute halbe Stunde unterbrechen. Es entstand ein Chaos, weil zu fast gleicher Zeit Autoreisezüge in verschiedene Richtungen starten sollten. Die ordnenden Durchsagen konnte niemand mehr verstehen. Die Verladekräfte, die z.T. mit mittelalterlichen Papierunterlagen arbeiten mußten, waren nur zu bedauern. Letztlich wurden dann doch noch alle richtig untergebracht und nach einem letzten Kaffee in einem Bahnhofs-Bistro saßen die drei Mannschaften in Ihrem Liegewagen-Abteil.
 

Wie immer in Salzburg - bei der Abreise hört der Regen auf....
 
Dann kam auch noch die Durchsage, dass durch das Unwetter Teile der Oberleitung im Bereich München Hbf. beschädigt worden seien. Mit insgesamt fast zweistündiger Verspätung ging es dann in Richtung Heimat. An richtiges Schlafen war nicht zu denken. Die es schafften, müssen es so laut getan haben, dass die anderen nicht dazu kamen.
Zu einer Verabschiedung von Elizabeth und David Lee mit Küßchen rechts uns und links, die den Zug schon in Troisdorf verließen, kam es leider nicht mehr. Es ging alles so schnell. Das wurde inzwischen per E-Mail nachgeholt.
Gegen 08.00 Uhr erreichte der Rest dann Düsseldorf.
Das Ehepaar Heppner brachte den alten Hemmersbach noch nach Hause, machte danach drei Kreuzzeichen und muss, wie auch das Ehepaar Dürfeld, gut zu Hause angekommen sein.
 
Hier noch einmal ein großes Dankeschön:
An alle in Österreich Verantwortlichen, verbunden mit einem Kompliment für die große Leistung.
An alle Rover Freunde aus Deutschland für Ihre Teilnahme in so großer An- zahl.
An den "Alten Abenteurer" Rolf Bernauer und seinen Feodor für den Mut, sein "Schätzchen", Baujahr 1946, über eine solche Strecke zu fahren.
 
Dem Verfasser wurde die Berichterstattung über Österreich anläßlich der Rückfahrt im Liegewagen während seines Halbschlafs im Zusammenhang mit der Frage, ob er etwas zu trinken haben möchte, aufs Auge gedrückt. Worauf er wohl ein schwaches "Ja" gemurmelt haben muss.
 
Nun hat er es geschafft.
 
Er muss aber auch darauf hinweisen, dass er, wenn die Rover Freunde Deutschland e.V. im Jahre 2006 - die an sich fälligen italienischen Rover Freunde haben sich noch nicht positiv geäußert - das 7. Internationale Rover Treffen in Deutschland auszurichten hätten, massive Unterstützung aller Club- Mitglieder einfordern muss.
 
Text: Manfred Hemmersbach
Fotos: Peter Nussbaumer, Reinhard Stadthaus

 
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